Beenden wir die Tradition der Partybevorzugungen

Genug.
Schluss mit abgestandenen Tootsie Rolls und kaputten Vogelpfeifen.
Schluss mit halbgeöffneten Hershey’s Kisses und unförmigen Slinkys.
Schluss mit Radiergummis, die zerbröckeln, und Gummienten, die Dämpfe abgeben.
Genug mit dem Plastik.
Genug mit dem Kleinen.
Genug mit dem Billigen.
Genug mit dem Mist.
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Manchmal nichts Ist besser als etwas.
Also auf Wiedersehen, Partygeschenke. Ich bin über dich hinweg.
Und ich möchte wissen: Wer ist bei mir?
Ich weiß, dass meine Freundin, die Schriftstellerin Nina Badzin, bei mir ist. Oder ich bin bei ihr. Sie schrieb über Gefälligkeiten in Brain, Kindermagazin : „Warum im Namen aller Vernunft halten wir Eltern an dieser wertlosen Tradition fest, am Ende einer Party Müll zu verteilen?“
Warum eigentlich?
Wir rauchen nicht mehr in Flugzeugen, machen keine Dauerwelle mehr und lassen die Leute nicht mehr mit offenen Budweisern fahren. Warum in aller Welt verteilen wir dann immer noch Tüten voller Scheiße, um den Kindern dafür zu danken, dass sie zu unseren Kindergeburtstagen gekommen sind?
Ihnen danken, dass sie gekommen sind? Weil warum?
Weil vor Jahrzehnten ein Überflieger beschlossen hat, dass es nicht ausreicht, eine Party zu veranstalten, Kuchen zu servieren und eine Horde lauter, klebriger Kinder zu unterhalten?
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NEIN! Die Party ist mehr als genug! Ich gebe Vollgas. (Und dann hebe ich meinen Fuß wieder hoch. Und dann setze ich ihn wieder ab. Ich stampfe tatsächlich mit dem Fuß auf, weil mir das wirklich am Herzen liegt.)
Es gibt keine Erklärung dafür, warum wir immer noch Goodie-Bags verteilen, es sei denn, es besteht die Notwendigkeit, die Welt von all ihren alten Jolly Ranchern zu befreien.
Genug mit dem Zeug.
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Schluss mit dem Mist.
Also auf Wiedersehen, Goodie-Bags. Auf Wiedersehen, Partygeschenke. Auf Wiedersehen, Mist.
Ich möchte sie nicht bekommen.
Und ich möchte sie nicht hergeben.
Vor ein paar Jahren, am Ende einer Geburtstagsfeier, die ich für meinen Sohn veranstaltet hatte, kam ein kleiner Junge, um mich zu finden. Seine Mutter sah zu.
Ich dachte, er würde sich bei mir bedanken.
Wie dumm von mir.
Das war er nicht.
Er bat um seine Parteigunst.
Eigentlich verlangte er es.
Babysichere Türen
Er streckte seine Hand aus.
Ein Teil von mir wollte ihn zurechtweisen. Ein Teil von mir wollte seiner ausgestreckten Hand ein High-Five geben. Ich habe weder das eine noch das andere getan.
Aber im Nachhinein weiß ich genau, was ich hätte tun sollen, da ich Partygeschenke so unglaublich hasse.
Ich hätte ihm zwei geben sollen.
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